Kreisfeuerwehrzentrale Stormarn

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Aktuelles

Große Hitze belastet Einsatzkräfte

E-Mail Drucken PDF

Bundesfeuerwehrärzte warnen vor Wärmebelastung und geben Tipps

Berlin/Hamburg/Nürnberg – Die Wettermeldungen für die nächsten Tage prognostizieren ein extrem heißes Wochenende mit Temperaturen bis zu 38°C. Insbesondere für Feuerwehr- und Rettungskräfte bedeutet dies im Einsatzfall eine enorme körperliche Belastung, auf die Bundesfeuerwehrarzt Dr. Hans-R. Paschen und sein Stellvertreter Klaus Friedrich ausdrücklich hinweisen.

Nicht nur die erhöhte Ozonbelastung und direkte Sonneneinstrahlung insbesondere auf den Kopf sind Ursachen für eine gestiegene Belastung in den kommenden Tagen. Auch starkes Schwitzen kann zu einer gefährlichen Dehydratation (Wasserverlust) mit Elektrolytstörungen und einer Kreislaufdysregulation (Hitzekollaps) kommen. Die Folgen reichen vom Kopfschmerz, Schwindel. Übelkeit, Erbrechen, bis hin zu Veränderungen des Bewusstseins, Krampfanfällen und Kreislaufstillstand.

Diese Problematik wird besonders unter Einsatzbedingungen enorm verstärkt. Das Tragen schwerer Schutzkleidung, die verstärkte körperliche Anstrengung beispielsweise unter Atemschutz oder auch psychische Druck erhöhen die Belastungen.

Besonders Einsatzführungskräfte sollten deshalb unbedingt die folgenden neun Sicherheitsratschläge der Bundesfeuerwehrärzte beachten:
• Einsatzzeiten und körperlichen Belastungen auf das Notwendigste zu beschränken!

  • Halten Sie ausreichend Getränke und Obst im Einsatzfahrzeug vor!
  • Großzügige Flüssigkeitszufuhr vor, während und nach dem Einsatz!
  • Die tägliche Trinkmenge sollte bei gesunden Einsatzkräften mindestens drei Liter betragen! Diese ist kontinuierlich in kleinen Portionen aufzunehmen!
  • Nach einem Atemschutzeinsatz sollte die Trinkmenge um weitere eineinhalb Liter erhöht werden!
  • Schaffen von schattigen und kühlen Ruheplätzen und Kräftesammelstellen!
  • Passen Sie die Einsatzschutzbekleidung den Notwendigkeiten an.
  • Frühzeitig an die Anforderung ablösender Kräfte denken!
  • Achten Sie auch auf einen konsequenten UV-Schutz (Schutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille etc.)!
 

Neue Grippe

E-Mail Drucken PDF

Impfung gegen die Neue Grippe

Warum ist die Impfung für Angehörige von Polizei und Feuerwehr besonders wichtig?

Mit einer Impfung schützen Sie sich – das ist gut für Sie und Ihre Familie. Und
es nützt der Gesellschaft, für die Sie jeden Tag eine verantwortungsvolle Aufgabe
wahrnehmen. Die Handlungsfähigkeit der wichtigsten öffentlichen
Institutionen und der Erhalt der öffentlichen Ordnung sind von besonderer
Wichtigkeit für das Funktionieren einer Gesellschaft. Kräfte der Vollzugspolizei
unterstützen zudem die für den Infektionsschutz zuständigen Behörden, wenn
Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz angeordnet werden. Die
Feuerwehren können ebenfalls zu Maßnahmen herangezogen werden, bei denen
sie in erhöhtem Maße Kontakt zu Kranken, Krankheitsverdächtigen oder
Ansteckungsverdächtigen haben.

   

Willkommen

E-Mail Drucken PDF

turmWillkommen im Internetportal der Kreisfeuerwehrzentrale Stormarn

Die Kreisfeuerwehrzentrale Stormarn ist eine Einrichtung des Kreises Stormarn und gehört zum Fachdienst 41, Öffentliche Sicherheit.

In der Kreisfeuerwehrzentrale werden die Geräte und das Material der Feuerwehren gepflegt und geprüft.
Adresse:

Kreisfeuerwehrzentrale Stormarn

Lindenstaße 82

23843 Travenbrück

Telefon: 04531 2392

Mail: info_kfzs.org

 

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 08:00 -12:00 Uhr & 13:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 -12:00 Uhr & 13:00 – 16:30 Uhr
Freitag: 08:00 -13:00 Uhr
 

Sicherheitsrisiko bei Feuerwehrstiefeln

E-Mail Drucken PDF

Neu:

OVG NRW: Untersagungsverfügung bezüglich Feuerwehrstiefeln der Firma Hanrath Schuh GmbH bleibt

Beschluss vom 25.03.2010 (8 A 935/09

 

 

Sicherheitsrisiko bei Feuerwehrstiefeln

Feuerwehrstiefel müssen so beschaffen sein, dass die Angehörigen der Feuerwehr vor Gefahren (z.B. Ausrutschen auf nicht trittsicherem Untergrund, Abrutschen von Leitern, Möglichkeit von Zehenverletzungen durch herabfallende Teile, Möglichkeit des Tretens auf spitze oder scharfkantige Gegenstände, Wärmeeinwirkung usw.), wie sie der Feuerwehrdienst mit sich bringt, geschützt werden.

Wir warnen gemeinsam mit anderen Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand und Berufsgenossenschaften die Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen davor, bestimmte mangelhafte Stiefel der Firma Hanrath Schuh-GmbH bei Einsätzen zu verwenden. Mehr zum Thema können Sie hier nachlesen:

http://www.hfuknord.de/wDeutsch/aktuelle-berichte/aktuelles-praevention-details.php?navid=1&ID=111

 

Impressum / Disclaimer: Falls Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben und keine weiteren Newsletter erhalten möchten, können Sie auf der Seite http://www.hfuknord.de/wDeutsch/newsletter/index.php?navid=90 Ihre Adresse aus der Empfängerliste entfernen.

Herausgeber: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord

V.i.S.d.P.: Lutz Kettenbeil, Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord, Hopfenstraße 2d, 24097 Kiel

 
Weitere Beiträge...



Skype Me

My status